Monday, August 16, 2010

Dankbarkeit

In den 11 Wochen unseres Praktikums haben wir immer wieder erlebt, wie dankbar die Flüchtlinge sind. Oft genügt ein einfaches Wort in ihrer Muttersprache wie z.B. "Danke schön!" oder "Hallo, wie gehts?", um das Eis zu brechen. Sie merken, dass wir uns für sie als Menschen interessieren. Wir nehmen sie an, weil Gott uns angenommen hat. Indem wir mit ihnen Spiele machen oder einen Tee trinken, drücken wir diese Annahme aus.
Manchmal stört es die Flüchtlinge, dass sie uns nichts zurückgeben können. Sie danken uns dann mit Sätzen wie: "Ich schäme mich, dass du so viel Aufwand wegen mir hast." Wir erklären ihnen dann, dass wir Zeit und Geld aufwenden, weil Gott uns das alles gegeben hat, damit wir es weitergeben können.

Marisa und Andreas

0 comments:

Post a Comment